Andrea Kautny formt seit 25 Jahren Willichs Musikszene mit Leidenschaft und Vision
Noah JägerAndrea Kautny formt seit 25 Jahren Willichs Musikszene mit Leidenschaft und Vision
Andrea Kautny prägt seit 25 Jahren die Willicher Musikszene mit ihrer visionären Kraft und ihren dynamischen Chören. Aus einer einfachen Idee formte sie zwei gefeierte Ensembles: die Tonköpfe, bekannt für ihre virtuose A-cappella-Kunst, und Frauenpower, Deutschlands größten Frauenchor. Beide Gruppen beeindrucken heute durch ihre Energie, ihren modernen Sound und ihre mitreißenden Auftritte.
Kautnys Weg begann mit den Tonköpfen, einem Chor, den sie in Willich gründete, nachdem sie eine Lücke im lokalen Kulturangebot erkannt hatte. Die Gruppe machte schnell mit emotionalen A-cappella-Arrangements von sich reden, die Pop, Rock und Musical-Elemente verbinden. Ihre Auftritte nehmen das Publikum mit auf eine Reise – getragen von Talent, Hingabe und purer Freude. Kürzlich kündigte der Chor seine erste Tournee für 2026 an, mit geplanten Stationen in Köln und Düsseldorf.
Die Gründungsmitglieder – Andrea Kiefer, Thomas Kiefer, Sabine Krüger und Ulrike Neuendorf – wurden gemeinsam mit Kautny für ihr 25-jähriges Engagement geehrt. Ihre Arbeit fand Anerkennung durch den Chorverband Nordrhein-Westfalen, der damit ein Vierteljahrhundert musikalischer Spitzenleistungen würdigte.
Inspiriert von einer Zeitungsüberschrift – „Gesucht: Women Power“ – schuf Kautny später Frauenpower, einen Chor mit rund 180 Sängerinnen. Das Ensemble begeistert mit energiegeladenen Shows, in denen Rock, Pop und Musical-Numbers mit Charisma und Bühnenpräsenz verschmelzen. Wie die Tonköpfe trägt auch Frauenpower Kautnys unverkennbare Handschrift: Professionalität gepaart mit Wärme, Disziplin im Einklang mit Leidenschaft und ein unerschütterlicher Antrieb für künstlerische Ambitionen.
Beide Chöre florieren weiterhin unter Kautnys Leitung, setzen hohe musikalische Maßstäbe und faszinieren ihr Publikum. Die Tournee 2026 markiert ein neues Kapitel für die Tonköpfe, während Frauenpower eine herausragende Kraft in der deutschen Chorlandschaft bleibt. Ihr Erfolg zeigt, wie Vision, Kreativität und Teamarbeit das kulturelle Gesicht einer Gemeinschaft prägen können.






