14 April 2026, 06:09

Bachelorette-Kandidatin Yara Buol lehnt Schönheits-OPs radikal ab – und greift Influencer an

Beauty-Behandlung-Werbung mit einem Mann und einer Frau, die sich umarmen, mit zwei Cremeschachteln im Hintergrund und Werbetext.

Bachelorette-Kandidatin Yara Buol lehnt Schönheits-OPs radikal ab – und greift Influencer an

Yara Buol, eine 27-jährige ehemalige Bachelorette-Teilnehmerin aus Graubünden in der Schweiz, positioniert sich deutlich gegen Schönheitsoperationen. Sie ruft Frauen dazu auf, auf chirurgische Eingriffe zu verzichten und stattdessen ihr natürliches Aussehen zu akzeptieren. Ihre Kritik richtet sich auch gegen Influencerinnen, die unrealistische Schönheitsideale verbreiten und sich gleichzeitig als Vorbild präsentieren.

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Buols Haltung ist unmissverständlich: Sie lehnt sämtliche kosmetische Behandlungen ab – von Filler-Spritzen und Botox bis hin zu Brustvergrößerungen. Nach ihrem Auftritt bei The Bachelorette wurde ihr sogar kostenlos eine Brust-OP angeboten, ein Angebot, das sie ausschlug. Stattdessen empfiehlt sie Frauen, mit Make-up, Styling oder Fitness an ihrem Wohlbefinden zu arbeiten.

Mit ihrer Kritik hält sie nicht hinter dem Berg: Wer extremen Schönheitsstandards hinterherjagt, nennt sie "dumm". Vor allem Influencerinnen, die Eingriffe wie Filler oder Botox bewerben und sich gleichzeitig als positive Vorbilder inszenieren, stehen in ihrer Kritik. Buol betont, dass mit Einfluss auch Verantwortung einhergeht – und viele diese nicht ernst nehmen.

Ihre Wut richtet sich auch gegen Influencer, die Fast-Food-Ketten wie Burger King oder McDonald's bewerben. Für Buol ist die Botschaft klar: Frauen sollten sich in ihrem natürlichen Ich wohlfühlen, statt ihre Körper an unerreichbare Ideale anzupassen.

Buols Warnungen zeigen den Druck auf, dem junge Frauen ausgesetzt sind, um Schönheitstrends zu folgen. Indem sie kosmetische Eingriffe ablehnt und verantwortungslose Influencer kritisiert, fordert sie einen Wandel in der Einstellung. Ihr Rat bleibt dabei stets auf Selbstakzeptanz und gesündere Alternativen zur Chirurgie fokussiert.

Quelle