26 April 2026, 14:15

Bayerns dramatisches 1:1 gegen Barcelona hält Champions-League-Traum am Leben

Eine Frau in einem roten Kleid mit einer Krone hält eine Queen of Clubs Spielkarte und einen Blumenstrauß, mit ihrem Haar zu einem Dutt gebunden.

Bayerns dramatisches 1:1 gegen Barcelona hält Champions-League-Traum am Leben

Bayern Münchens Hoffnung auf das erste Champions-League-Finale bleibt nach spektakulärem Remis gegen Barcelona lebendig

Vor 31.000 Zuschauern – ein neuer Rekord in München – kämpfte der FC Bayern München gegen den amtierenden Champion FC Barcelona zu einem dramatischen 1:1-Unentschieden. Zwei Rote Karten und eine späte Kontroverse prägten die Partie, in der die Münchnerinnen trotz Unterzahl über weite Strecken standhielten.

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Barcelona ging früh in Führung: Ein Abwehrfehler von Giulia Gwinn ermöglichte Ewa Pajor in der 8. Minute den Treffer. Doch Bayern zeigte eine disziplinierte Defensivleistung und unterband so die sonst so dominante Offensive der Katalaninnen.

Der Ausgleich gelang in der 69. Minute, als Franziska Kett nach einer starken Vorlage von Pernille Harder traf. Doch die Münchnerinnen gerieten weiter unter Druck: Kett sah in der 79. Minute die Rote Karte, nachdem sie Salma Paralluelo an den Haaren gezogen hatte. Kurz darauf wurde auch Trainer José Barcala wegen Protests des Platzes verwiesen – Bayern stand nun mit nur noch neun Spielerinnen auf dem Feld.

Trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit hielt die Mannschaft bis zum Schlusspfiff stand. Teammanagerin Bianca Rech kritisierte im Nachhinein Kett's Platzverweis als ungerechtfertigt.

Das Remis hält Bayern im Rennen um die Champions League, doch die Roten Karten erschweren den Weg ins Halbfinale. Giulia Gwinn betonte nach dem Spiel den ungebrochenen Glauben des Teams an die eigenen Chancen. Vor Rekordkulisse zeigte die Mannschaft einmal mehr ihren Kampfgeist gegen einen der stärksten Clubs Europas.

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