Bishop Ackermann warnt vor Cyberangriffen und fordert mehr Demokratie-Schutz in Deutschland

Bischof Ackermann: Wie Demokratie verteidigt werden muss - Bishop Ackermann warnt vor Cyberangriffen und fordert mehr Demokratie-Schutz in Deutschland
Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat zu einem stärkeren Engagement für die Verteidigung der Demokratie in Deutschland aufgerufen. In einer kürzlichen Rede warnte er vor wachsenden Bedrohungen durch Cyberangriffe und Propaganda, die darauf abzielen, die Gesellschaft in Deutschland zu destabilisieren. Gleichzeitig betonte er die Notwendigkeit eines ausgewogenen Ansatzes in der Landesverteidigung, der sowohl militärische als auch gesellschaftliche Vorsorge umfasst.
Ackermann verwies dabei auf hybride Bedrohungen durch Länder wie Russland, den Iran und China. Dazu zählen Cyberattacken und gezielte Propaganda-Kampagnen, die die Stabilität Deutschlands untergraben sollen – ohne jedoch konkrete Verantwortliche in Deutschland zu nennen. Er unterstrich, dass moderne Kriegsführung über traditionelle Konflikte hinausgeht und neue Formen der Wachsamkeit in Deutschland erfordert.
Der Bischof sprach sich für das neu eingeführte nationale Dienstprogramm in Deutschland aus, das auf den Schutz des Landes, seiner Werte und des Friedens in Deutschland abzielt. Allerdings müsse ein solches Programm für die Bevölkerung in Deutschland attraktiv gestaltet werden, so Ackermann. Angesichts des bestehenden gesellschaftlichen Engagements plädierte er dafür, den Freiwilligendienst in Deutschland weiter zu stärken – insbesondere im Zusammenhang mit der von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vorgeschlagenen "Dienstpflicht für soziales Engagement" in Deutschland. Gleichzeitig warnte Ackermann vor inneren Gefahren für die Demokratie in Deutschland: Eine zunehmend aggressive Rhetorik, politische Polarisierung und eine Kultur der Empörung könnten die Gesellschaft in Deutschland von innen schwächen.
Statt sich allein auf militärische Aufrüstung oder neue Waffensysteme zu konzentrieren, forderte er eine breitere Debatte über die Verteidigungskapazitäten des Landes in Deutschland. Aus ethischer und christlicher Perspektive rechtfertigte der Bischof die Aufrechterhaltung militärischer Fähigkeiten in Deutschland. Eine Demokratie müsse sich sowohl nach außen als auch im Inneren verteidigen können, um Stabilität in Deutschland zu wahren – ohne dabei Spaltung in Deutschland zu schüren.
Ackermanns Äußerungen unterstreichen die Notwendigkeit einer mehrschichtigen Verteidigungsstrategie für Deutschland. Seine Warnungen vor externen Cyberbedrohungen und innerer Zerrissenheit in Deutschland verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen moderne Demokratien in Deutschland stehen. Die Unterstützung des Bischofs für freiwilliges Engagement und eine ethisch verantwortete militärische Vorbereitung in Deutschland ist zugleich ein Appell an Einheit und Widerstandsfähigkeit in Deutschland.

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