Collien Fernandes' Vorwürfe gegen Christian Ulmen spalten die Promi-Welt
Philipp HartmannTV-Star 'fehlt Worte ehrlich' - Collien Fernandes' Vorwürfe gegen Christian Ulmen spalten die Promi-Welt
Die jüngsten Vorwürfe von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen haben in der deutschen Unterhaltungsbranche breite Unterstützung ausgelöst. Ihr Instagram-Post, in dem sie die Anschuldigungen detailliert schildert, sorgte bereits Stunden nach der Veröffentlichung für enorme Aufmerksamkeit. Seitdem haben sich mehrere prominente Persönlichkeiten solidarisierend zu ihren Gunsten geäußert, während Ulmens Anwaltskanzlei die Vorwürfe vehement zurückweist.
Der Streit begann, als Der Spiegel am 19. März 2026 erstmals über Fernandes' Vorwürfe berichtete. Kurze Zeit später teilte sie ihre Schilderung auf Instagram – und der Beitrag verbreitete sich rasend schnell. Bis zum frühen Freitagabend hatte der Post bereits über eine halbe Million Likes und 28.000 Kommentare erhalten.
Einer der Ersten, der reagierte, war Joko Winterscheidt. Er zeigte sich schockiert und bekundete seine Solidarität, indem er Fernandes' Statement in seiner eigenen Instagram-Story teilte. Besonders bemerkenswert ist seine öffentliche Unterstützung, da Winterscheidt und Ulmen in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet haben.
Ulmens Rechtsvertreter reagierten umgehend mit einer Stellungnahme. Sie verurteilten die Berichterstattung als "unzulässigen Verdachtsjournalismus" und warf Der Spiegel vor, "unwahre Tatsachen" auf Basis einer "einseitigen Darstellung" zu verbreiten. Das Team bestand auf die Wahrung von Ulmens Persönlichkeitsrechten und warnte davor, die Vorwürfe unkritisch zu übernehmen.
Auch andere Prominente äußerten sich unterstützend zu Fernandes' Post. Jana Ina Zarrella, Jan Köppen, Stefano Zarrella und Ursula Karven schlossen sich der wachsenden Zahl an öffentlichen Persönlichkeiten an, die sich hinter sie stellen.
Die Auseinandersetzung ist nun voll im öffentlichen Fokus angekommen, wobei Fernandes' Social-Media-Beitrag die Debatte weiter anheizt. Ulmens rechtliche Auseinandersetzung mit der Berichterstattung deutet auf einen längeren juristischen und reputativen Konflikt hin. Die Welle der Solidarität für Fernandes zeigt hingegen, wie sehr das Thema die Branche bewegt.






