Dortmund wird Ende Mai zum Zentrum des Klima-Protestcamps mit Tausenden Aktivisten
Philipp HartmannDortmund wird Ende Mai zum Zentrum des Klima-Protestcamps mit Tausenden Aktivisten
Großes Klima-Protestcamp findet Ende Mai in Dortmund statt
Ende dieses Monats wird in Dortmund ein großes Klima-Protestcamp stattfinden. Die Organisatoren haben eine Reihe von Veranstaltungen geplant, an denen Tausende Aktivistinnen und Aktivisten teilnehmen sollen. Die Polizei hat bestätigt, dass sie für die Sicherheit sorgen und gleichzeitig einen friedlichen Ablauf gewährleisten wird.
Die Vorbereitungen für das Camp beginnen am 23. Mai und dauern bis zum 26. Mai. Anschließend findet vom 27. bis 30. Mai ein umfassendes Programm mit Vorträgen, Workshops und Kundgebungen statt. Angemeldete Versammlungen und Demonstrationen zu Klimathematik werden zwischen dem 28. Mai und 31. Mai stattfinden.
Ein großer Demonstrationszug, an dem mehrere Tausend Menschen teilnehmen sollen, ist für den 30. Mai geplant. Klimagruppen aus ganz Europa haben ihre Unterstützerinnen und Unterstützer aufgerufen, sich an den angemeldeten Aktionen zu beteiligen. Der Abbau des Camps ist vom 1. bis 4. Juni vorgesehen.
Die Dortmunder Polizei hat die Verantwortung für die Sicherheitsmaßnahmen übernommen. Sie arbeitet eng mit den Organisatoren, der Polizei Hamm, den lokalen Behörden und Versorgungsbetrieben zusammen. Die Beamten betonten, sie würden friedliche Demonstranten schützen, aber gegen Störungen oder illegale Aktivitäten vorgehen – dazu zählen auch Bedrohungen für kritische Infrastruktur.
Das Camp bringt Aktivistinnen und Aktivisten zu einem strukturierten Programm für Klimaschutzmaßnahmen zusammen. Die Polizei hat deutlich gemacht, dass sie für die Aufrechterhaltung der Sicherheit sorgen wird, während rechtmäßige Proteste stattfinden können. Die Schließung des Camps ist für Anfang Juni geplant, nach vier Tagen mit Demonstrationen und Diskussionen.






