02 April 2026, 20:07

FEMA-Beamter behauptet Teleportation – und droht Biden mit Gewalt

Ein Mann in Anzug und Krawatte spricht in ein Mikrofon, wahrscheinlich zur Genehmigung eines Gesetzes durch die Regierung, das den Internetgebrauch verbietet.

FEMA-Beamter behauptet Teleportation – und droht Biden mit Gewalt

Gregg Phillips, ein hochrangiger Beamter der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA, hat mit der Behauptung, er sei zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House "beamt" worden, für Aufsehen gesorgt. Seine Äußerungen – kombiniert mit gewalttätigen Drohungen gegen den früheren US-Präsidenten Joe Biden – führten dazu, dass er von einer geplanten Anhörung vor dem Kongress abberufen wurde.

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Die Vorfälle werfen Fragen nach seiner Eignung für das Amt auf. Demokraten äußerten sich besorgt über sein Verhalten und seine Überzeugungen. Phillips, der bei FEMA für Einsatzkoordination und Wiederaufbau zuständig ist, behauptete, er sei während seiner Krebserkrankung "geistig" über eine Distanz von 80 Kilometern transportiert worden. Das Erlebnis beschreibe er als Teil seiner persönlichen Reise und verteidigt es weiterhin auf der Plattform Truth Social mit den Worten: "Gott lässt sich nicht verspotten."

Bekanntheit erlangten seine Aussagen durch ein CNN-Porträt im März, das sowohl die "Teleportations"-Geschichte als auch seine aggressiven Kommentare über Biden thematisierte. Phillips hatte zuvor erklärt, er wolle Biden "ins Gesicht schlagen" und dieser "verdiene es zu sterben". Diese Äußerungen – zusammen mit seinen ungewöhnlichen Glaubensbekundungen – führten dazu, dass er nicht vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses aussagen durfte.

Truth Social gab später an, dass die zeitweilige Sperrung einiger von Phillips' Beiträgen auf ein technisches Problem zurückzuführen sei. Bis April 2026 hat sich FEMA öffentlich nicht zu dem Vorfall geäußert oder erkennbare Konsequenzen aus seinen Aussagen gezogen.

Phillips bleibt vorerst nicht auf der Tagesordnung des Ausschusses; eine Wiedereinladung ist nicht in Sicht. Die Kontroverse wirft Fragen über seine Zukunft bei FEMA auf. Während seine "Teleportations"-Behauptungen und die gewaltverherrlichende Rhetorik auf Kritik stoßen, deutet seine Abberufung von der Anhörung auf eine zunehmende Prüfung seines Verhaltens hin. Bisher wurden keine weiteren Schritte seitens FEMA bekannt.

Quelle