Forschungsparkhaus in Braunschweig setzt auf Solarstrom aus 792 Modulen
Noah JägerForschungsparkhaus in Braunschweig setzt auf Solarstrom aus 792 Modulen
Forschungsparkhaus am Flughafen Braunschweig nutzt nun Solarstrom
Auf dem Dach des Forschungsparkhauses am Flughafen Braunschweig sind zwei neue Photovoltaikanlagen installiert worden – ein weiterer Schritt hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung der Einrichtung.
Die erste Anlage mit einer Leistung von rund 30 Kilowatt Peak (kWp) deckt den Eigenbedarf des Parkhauses. Die zweite, größere Anlage erzeugt etwa 330 kWp und speist den gesamten Strom ins öffentliche Netz ein. Gemeinsam erzeugen die 792 Solarmodule eine Gesamtleistung von 360 kWp.
Lukas Ritzka-Cole von BRAWO Green Energy bestätigte, dass der Großteil des Stroms in das öffentliche Netz fließt. Kai Florysiak von der Braunschweig Parken GmbH betonte die Bedeutung des Projekts für die Energiewende und eine nachhaltige Mobilität. Die Partner wollen damit den Klimaschutz und die Ressourcenschonung am Forschungsflughafen Braunschweig vorantreiben.
Die neuen Solaranlagen tragen zu einer umweltfreundlicheren Energieversorgung bei und reduzieren die CO₂-Emissionen. Gleichzeitig unterstreichen sie das Engagement für ein zukunftsfähiges Energiesystem am Flughafen. Das Vorhaben steht im Einklang mit den übergeordneten Zielen von Nachhaltigkeit und Effizienz.
