Frankfurt setzt auf Bewegung: Zwei neue kostenlose Sportboxen eröffnet
Noah JägerFrankfurt setzt auf Bewegung: Zwei neue kostenlose Sportboxen eröffnet
Frankfurt erweitert sein kostenloses Sportgeräte-Angebot mit zwei neuen "Sportboxen"
In Frankfurt sind zwei weitere "Sportboxen" hinzugekommen – eine im Rennbahnpark und eine im Louisa-Sport-Jugendpark. Damit steigt die Zahl der Standorte in der Stadt auf acht, was den Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Fitnessgeräten erleichtert.
Das Projekt ermöglicht es, Trainingsausrüstung unkompliziert über eine App auszuleihen. Zu den Highlights gehören unter anderem Battle Ropes, wobei das Angebot je nach Standort variiert – manche Boxen sind stattdessen auf Mannschaftssportarten spezialisiert.
Vor Ort kümmern sich Vereine und lokale Initiativen um die Betreuung der Boxen, die so zu lebendigen Treffpunkten in den Stadtteilen werden. Vier der acht Standorte wechseln regelmäßig ihren Platz, um möglichst vielen Anwohnern den Zugang zu ermöglichen. Das Vorhaben baut auf einem bestehenden Netz auf, da sechs der Boxen bereits vor der jüngsten Erweiterung in Betrieb waren.
Federführend verantwortet das Frankfurter Sportamt die Initiative, die Teil einer breiter angelegten Kampagne zur Förderung von Bewegung ist. Indem finanzielle und räumliche Hürden abgebaut werden, sollen die Sportboxen mehr Menschen zu einem aktiven Lebensstil motivieren. Gleichzeitig entstehen so Begegnungsstätten, die den Zusammenhalt in den Nachbarschaften stärken.
Mit nun acht kostenlosen Sportboxen in der Stadt haben Frankfurterinnen und Frankfurter noch mehr Möglichkeiten, sich ohne finanzielle Barrieren fit zu halten. Durch die wechselnden Standorte und die vielfältige Ausstattung erreicht das Projekt verschiedene Stadtteile und trägt so zu einer gesünderen und vernetzteren Bevölkerung bei.






