"Germany's Next Topmodel" 2026: Drama, Tränen und der erste Laufsteg in Berlin
Philipp HartmannViel Beschweren bei der ersten Catwalk der Frauen - "Germany's Next Topmodel" 2026: Drama, Tränen und der erste Laufsteg in Berlin
"Germany's Next Topmodel" 2026 startet mit viel Drama: 27 Kandidatinnen ziehen in ein Berliner WG-Haus ein – doch schon vor dem ersten Laufsteg zeigt sich, wer Nerven hat
Mit hochkochenden Emotionen ist die neue Staffel von Germany's Next Topmodel gestartet: 27 Nachwuchsmodels bezogen ein gemeinsames Haus in Berlin – doch noch bevor es auf Heidi Klums rutschigen Marmor-Laufsteg ging, gab es ersten Streit um die Wohnverhältnisse.
Schon in der Nacht vor der Show kam es zu Auseinandersetzungen wegen der Schlafplatzvergabe und fehlender Duschen. Trotz des Chaos stieg die Vorfreude, als Klum per Videobotschaft die bevorstehende Modenschau ankündigte.
Designer Giuliano Calza von GCDS kleidete die Gruppe in mutige, freizügige Outfits. Merret aus Berlin eröffnete die Show in einem winzigen Glitzer-Bustier und transparenten Hosen, während Alisa aus München ihren gewagten Look selbstbewusst präsentierte. Kim, eine Transfrau am Anfang ihrer Transition, fühlte sich durch ihr sexy Outfit bestärkt und hofft, damit andere zu inspirieren.
Doch auf dem Laufsteg wurde Klums glatter Marmorboden für manche zur Stolperfalle: Mehrere Kandidatinnen rutschten aus oder strauchelten. Überraschungsgast Lottie Moss, die Schwester von Supermodel Kate Moss, ließ kein gutes Haar an ihren Laufsteg-Performances und lieferte schonungslose Kritik. Klum zeigte sich später enttäuscht – fast alle scheiterten an der finalen Pose und wirkten unbeholfen.
Am Ende der Folge mussten fünf Kandidatinnen die Show verlassen: Janet, Juliet, Angie, Sina und Sophie.
Nach dem ersten Laufsteg bleiben noch 22 Models im Rennen. Nun gilt es, die Laufsteg-Fähigkeiten zu verbessern – und gleichzeitig den Stress des Zusammenlebens zu meistern. Klums harte Worte haben die Messlatte für die nächste Runde hoch gelegt.






