Harry und Meghan werfen Königsfamilie Ungerechtigkeit bei Sicherheitsvorkehrungen vor
Finn WagnerHarry und Meghan werfen Königsfamilie Ungerechtigkeit bei Sicherheitsvorkehrungen vor
Prinz Harry und Meghan Markle haben Bedenken wegen einer ungerechten Behandlung durch die britische Königsfamilie geäußert. Sie werfen dem Hof vor, bei Sicherheitsvorkehrungen mit zweierlei Maß zu messen – insbesondere im Vergleich zur Familie Middleton. Das Paar zog sich 2020 als aktive Royals zurück und erhält seitdem keinen steuerfinanzierten Schutz mehr in Großbritannien.
Harry und Meghan betonen die Ungleichheit bei den Sicherheitsregelungen: Während ihre Familie keinen staatlich finanzierten Schutz mehr genießt, haben Pippa Middleton und ihr Mann kürzlich ein elektronisches Sicherheitstor auf ihrem Anwesen in England installieren lassen. Anwohner vermuten, dass die Middletons dabei ihre Verbindungen zum Königshaus nutzten, um die Genehmigung für das Tor zu erhalten.
Einige lokale Bewohner kritisieren, dass diese Kontakte Pippa und ihrem Mann einen ungerechtfertigten Vorteil verschaffen. Berichten zufolge zeigt sich Harry frustriert über die Situation. Sein angespanntes Verhältnis zur Königsfamilie – insbesondere zu seinem Bruder Prinz William – verschärft die Konflikte zusätzlich.
Der Streit unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen Harry und Meghan und der royalen Institution. Das Paar pocht weiterhin auf eine faire Behandlung in Sicherheitsfragen. Die Debatte hat zudem unter Nachbarn Diskussionen über Privilegien und Einfluss ausgelöst.






