Hertha BSC siegt mit VAR-Chaos und spätem Winkler-Treffer gegen Preußen Münster
Noah JägerVideobeweis ohne Bildschirm: Hertha gewinnt in Münster - Hertha BSC siegt mit VAR-Chaos und spätem Winkler-Treffer gegen Preußen Münster
Hertha BSC holt sich mit dramatischem 2:1 gegen Preußen Münster den zweiten Sieg in Folge
Ein spannendes Spiel mit VAR-Turbulenzen, einem späten Siegtreffer und einer korrigierten Saisonzielsetzung von Trainer Stefan Leitl: Hertha BSC sicherte sich den zweiten Sieg in Serie. Nach dem Spiel passte Leitl seine Ambitionen an und strebt nun einen sechsten Platz in der Abschlusstabelle an.
Die Berliner begannen druckvoll, hatten jedoch zunächst Schwierigkeiten, ihre frühe Überlegenheit in Tore umzumünzen. Der Durchbruch gelang schließlich durch Fabian Reese, der in der ersten Halbzeit per Elfmeter traf. Die Entscheidung fiel nach VAR-Eingriff – doch die Szene wurde von einer skurrilen Panne überschattet: Vermummte Störer zogen vor der Pause den Stecker der Videoleinwand.
Preußen Münster glich nach dem Seitenwechsel durch Jannis Heuer aus und drängte auf den Siegtreffer, doch Hertha blieb standhaft. In der Nachspielzeit traf Marten Winkler zum entscheidenden 2:1 für die Hauptstädter.
Der Erfolg folgt auf den vorherigen Sieg gegen den 1. FC Nürnberg. Trainer Leitl hatte sich zwei Siege in Folge erhofft – und seine Mannschaft lieferte trotz des VAR-Chaos.
Mit dem Dreier wächst das Selbstvertrauen der Herthaner im Kampf um die obere Tabellenhälfte. Winklers spätes Tor entschied die Partie, während die VAR-Panne für eine ungewöhnliche Wendung sorgte. Der Verein blickt nun mit neuem Optimismus auf den Rest der Saison.






