10 April 2026, 12:09

Immobilienmarktbericht 2026: Wo die Bodenpreise im Kreis Viersen steigen und stagnieren

Alte Stadtkarte mit nummerierten Gebäuden und Text, als 'Land zu verkaufen' beschriftet.

Immobilienmarktbericht 2026: Wo die Bodenpreise im Kreis Viersen steigen und stagnieren

Immobilienmarktbericht 2026 veröffentlicht: Preisentwicklung im Kreis Viersen und Umgebung

Der neu erschienene Immobilienmarktbericht 2026 zeigt die Entwicklungen der Bodenpreise im Kreis Viersen und den angrenzenden Gebieten. Während einige Regionen deutliche Steigerungen verzeichneten, blieben andere stabil. Die Daten sollen die Transparenz für Käufer und Verkäufer auf dem lokalen Markt erhöhen.

Bei den Wohnbaugrundstücken stieg der Preis im Kempener Stadtteil St. Hubert besonders stark – um 10 Prozent. Die Nachbarstädte Kempen und Viersen sowie die Gemeinde Brüggen verzeichneten ein moderateres Plus von 5 Prozent. In Anrath und Neersen erhöhten sich die Preise um 10 Euro pro Quadratmeter.

Auch bei Ackerland gab es 2025 Bewegungen: Im westlichen Teil des Kreises Viersen stieg der Preis einheitlich auf 9 Euro pro Quadratmeter. Die höchsten Werte wurden jedoch in den östlichen Kommunen Kempen, Tönisvorst und Willich gemessen, wo die Preise 10,50 Euro pro Quadratmeter erreichten.

Die Preise für Gewerbe- und Industrieflächen blieben hingegen auf dem Niveau von 2024. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte hat mittlerweile 882 Bodenrichtwertzonen definiert, um diese Entwicklungen abzubilden. Der vollständige Bericht sowie die aktualisierten Werte sind kostenlos unter www.boris.nrw.de abrufbar.

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Der Bericht zeigt unterschiedliche Trends auf: Während Wohn- und Ackerland in einigen Gebieten teurer wurden, blieben die Gewerbeimmobilienpreise stabil. Der kostenfreie Zugang zu den Daten ermöglicht es Bürgern, Investoren und Kommunen, fundiertere Entscheidungen im Umgang mit Immobilien in der Region zu treffen.

Quelle