Ingo Yazidi will Peines Oberbürgermeister werden – mit klaren Zielen und lokaler Erfahrung
Leni SchulzIngo Yazidi will Peines Oberbürgermeister werden – mit klaren Zielen und lokaler Erfahrung
Ingo Yazidi kandidiert bei der Kommunalwahl 2026 für das Amt des Oberbürgermeisters von Peine. Der CDU-Bewerber will der Stadtentwicklung neuen Schwung verleihen – mit pragmatischen Lösungen statt leerer Versprechungen.
Yazidi, der in Peine aufgewachsen ist und bis heute dort lebt, vereint lokale Verwurzelung mit langjähriger Erfahrung im öffentlichen Dienst. Derzeit arbeitet er als Vollzugsbeamter im Ordnungsamt der Stadt.
Sein beruflicher Werdegang umfasst Tätigkeiten im Rettungsdienst, Führungspositionen bei den Johannitern sowie die Gründung eines eigenen Sicherheitsunternehmens. Ehrenamtlich engagiert er sich seit Jahren in der Katastrophenhilfe des Deutschen Roten Kreuzes und war als Fußballschiedsrichter im Landkreis Peine aktiv.
Im Mittelpunkt seines Wahlkampfs stehen vier zentrale Themen: die Verbesserung der öffentlichen Sicherheit, eine saubere Stadt, die Belebung der Innenstadt und bezahlbarer Wohnraum. Zudem will er Familien, Vereine und Ehrenamtliche durch bessere Rahmenbedingungen stärken.
Die Wahl am 15. März 2026 wird zum Duell zwischen Yazidi und dem langjährigen SPD-Amtsinhaber Laurent Poujaudeau, der seit 2006 regiert. Aktuelle Umfragen sehen Poujaudeau mit rund 45 Prozent vorn, während Yazidi bei etwa 30 Prozent liegt. Auch Kandidaten von Grünen und Linken treten an.
Yazidis Ansatz setzt auf Transparenz und Bürgernähe. Er möchte die Kommunikation zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Politik vereinfachen – ganz nach seinem Motto "Mehr tun, weniger versprechen".
Seine Kandidatur steht für den CDU-Versuch, Peines Zukunft neu zu gestalten. Mit seinem Hintergrund im öffentlichen Dienst und seiner lokalen Verankerung wirbt er um Vertrauen. Die Wahl wird zeigen, ob sein Fokus auf Sicherheit, Sauberkeit und Gemeinschaftsstärkung gegen die etablierte Konkurrenz bestehen kann.