15 April 2026, 10:08

Kai Havertz über Führung, Familie und seinen Einfluss im DFB-Team

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96".

Kai Havertz über Führung, Familie und seinen Einfluss im DFB-Team

Kai Havertz spricht über seine Rolle in der Nationalmannschaft und sein Leben abseits des Fußballs

Der Arsenal-Stürmer, der zuletzt im November für die deutsche Auswahl auflief, bleibt unter Julian Nagelsmann eine zentrale Figur. Mit mittlerweile sieben Premier-League-Spielern im Kader des DFB hat Havertz zudem seine Gedanken zu Teamkollegen und seiner Anpassungsfähigkeit auf dem Platz geteilt.

Sein letzter Einsatz im Nationaltrikot datiert vom 19. November 2024 im Spiel gegen Ungarn. Seither steht er in regelmäßigem Austausch mit Bundestrainer Julian Nagelsmann. Der 25-Jährige beschreibt sich selbst als Führungspersönlichkeit, die lieber mit Vorbildfunktion als mit Worten agiert.

Auf dem Platz fühlt sich Havertz in jeder Position wohl. In dieser Saison hat er bereits 524 Minuten für den FC Arsenal absolviert und dabei seine Vielseitigkeit unter Beweis gestellt. Privat hat sich in seinem Leben ebenfalls einiges verändert – vor einem Jahr wurde er Vater, was seine Familie weiter wachsen lässt.

Abseits des Fußballs hält Havertz in seinem englischen Zuhause drei Hunde. In Deutschland besitzt er zudem einen Esel. Seine Tierliebe steht im Kontrast zu seinem professionellen Fokus, bei dem er besonders zwei junge Deutsche in der Premier League lobt: Florian Wirtz und Nick Woltemade.

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Für die Zukunft wünscht sich Havertz, dass die Nationalmannschaft die Begeisterung der letzten EM wiederfindet. Mit sieben DFB-Spielern, die mittlerweile in Englands Eliteklasse aktiv sind, sieht er im Team das Potenzial, diese Leidenschaft neu zu entfachen.

Havertz bleibt eine prägende Gestalt im DFB-Kader – als Führungsspieler und vielseitiger Akteur. Sein letzter Länderspieleinsatz liegt zwar über sechs Monate zurück, doch die enge Verbindung zu Nagelsmann deutet auf eine fortgesetzte Rolle hin. Gleichzeitig unterstreicht sein Lob für Wirtz und Woltemade den wachsenden deutschen Einfluss in der Premier League.

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