24 April 2026, 18:32

Landkreis Gifhorn beschließt Haushalt 2026 ohne Steuererhöhungen

Eine Stadtstraße in Toronto mit hohen Gebäuden, fahrenden Fahrzeugen, Fußgängern, Bäumen und verstreuten trockenen Blättern auf dem Boden unter einem sichtbaren Himmel.

Landkreis Gifhorn beschließt Haushalt 2026 ohne Steuererhöhungen

Landkreis Gifhorn verabschiedet Haushalt 2026 nach monatelanger Planung

Nach monatelangen sorgfältigen Vorbereitungen hat der Landkreis Gifhorn seinen Haushalt für 2026 finalisiert. Die kommunale Aufsichtsbehörde erteilte die volle Genehmigung und ebnete damit den Weg für den Start wichtiger Projekte. Die Verantwortlichen bestätigten, dass es keine Steuererhöhungen für die Bürger geben wird und die Finanzierung lokaler Dienstleistungen gesichert bleibt.

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Der Haushaltsprozess umfasste intensive Verhandlungen zwischen Verwaltung und lokalen Politikern. Jedes vorgeschlagene Vorhaben wurde einer erneuten Prüfung unterzogen, um die finanzielle Verantwortung zu gewährleisten. Der endgültige Plan sieht Kreditaufnahmen in Höhe von rund 39 Millionen Euro für Investitionen und Entwicklungsmaßnahmen vor.

Landrat Matthias Nerlich betonte die Bedeutung der Genehmigung und erklärte, diese ermögliche die Umsetzung zentraler Initiativen. Zu den Prioritäten zählen eine neue Zweifeld-Sporthalle, der Ausbau von Straßen sowie der Neubau des Schießstandes des Landkreises. Der Haushalt sichert zudem Mittel für freiwillige Leistungen und garantiert, dass bestehende Programme nicht gekürzt werden.

Der verabschiedete Haushalt tritt nach einer öffentlichen Auslegungsfrist in Kraft. Bürger haben bis zum 7. Mai 2026 Zeit, die Unterlagen einzusehen, bevor die Beschlüsse verbindlich werden.

Mit dem nun genehmigten Haushalt kann der Landkreis Gifhorn die geplanten Projekte in Angriff nehmen. Die 39 Millionen Euro an Krediten fließen in Infrastruktur und Gemeinschaftseinrichtungen, während die Steuern stabil bleiben. Sobald die öffentliche Einsichtsphase Anfang Mai abgeschlossen ist, sollen Bau- und Sanierungsarbeiten beginnen.

Quelle