Neue Chefredakteurin beim *Niedersächsischen Jäger* setzt auf praxisnahen Journalismus
Noah JägerNeue Chefredakteurin beim *Niedersächsischen Jäger* setzt auf praxisnahen Journalismus
Helena von Hardenberg wird neue Chefredakteurin des Niedersächsischen Jägers, eines führenden Jagdmagazins des Deutscher Landwirtschaftsverlag (dlv). Ab Januar 2026 übernimmt sie die Position und bringt dabei einen praxisnahen Ansatz in die Berichterstattung ein – direkt aus ihrem Standort in Niedersachsen. Die Ernennung unterstreicht das Engagement des dlv, die Jagdgemeinschaft in der Region noch enger einzubinden.
Von Hardenbergs Führung wird sich auf den direkten Austausch mit Jägern, lokalen Verbänden und politischen Entscheidungsträgern konzentrieren. Sie plant, vor Ort Einblicke aus Revier und Basisorganisationen zu sammeln, um sicherzustellen, dass das Magazin die tatsächlichen Anliegen seiner Leserschaft widerspiegelt. Ihr redaktioneller Ansatz verbindet unabhängigen, fundierten Journalismus mit einer kritischen, aber fairen Analyse politischer und branchenspezifischer Entwicklungen.
In ihrer Rolle wird sie zudem als verlässliche Ansprechpartnerin für die Jagdverbände Niedersachsens fungieren. Philipp Eisele, Geschäftsführer der Sparte Special Interest & Consumer Media beim dlv, begrüßte ihre Berufung und betonte, wie gut diese zu den Werten des Verlages passe. Zu von Hardenbergs Schwerpunkten gehören die Förderung eines offenen Dialogs, verständliche Politikanalysen und die Wahrung der redaktionellen Unabhängigkeit. Die Ernennung fällt in eine Phase, in der der dlv seine Position im Fachverlagswesen weiter ausbaut. Mit über 40 Print- und Digitaltiteln zu Landwirtschaft, Forstwirtschaft und ländlichem Leben beschäftigt das Unternehmen rund 400 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 80 Millionen Euro. Der Niedersächsische Jäger bleibt dabei eine Schlüsselfublikation im Portfolio und bedient eine treue Leserschaft in der Jagdszene.
Mit von Hardenbergs Amtsantritt vollzieht der Niedersächsische Jäger einen Wandel hin zu einem stärker gemeindeorientierten Journalismus. Ihr Fokus auf praxisnahe Berichterstattung und die enge Zusammenarbeit mit Jägern soll die Relevanz des Magazins weiter stärken. Die Übergabe erfolgt zu Beginn des Jahres 2026, wobei ihre Führung sowohl die inhaltliche Ausrichtung als auch die Beziehung zur Leserschaft prägen wird.