Neunjährige aus Halle entscheidet über KiKA-Award-Nominierungen 2026
Ein neunjähriges Mädchen aus Halle in Sachsen-Anhalt ist in die Jury für den KiKA Award 2026 berufen worden. Maggy wird mitentscheiden, welche Projekte in der Kategorie "Engagement" für eine Nominierung vorgeschlagen werden. Bei der diesjährigen Verleihung stehen Kinder im Mittelpunkt des Auswahlverfahrens.
Der KiKA Award gibt jungen Menschen die Möglichkeit, die Veranstaltung von Anfang bis Ende mitzugestalten. Eine 30-köpfige Jury aus Kindern und Jugendlichen zwischen acht und 13 Jahren wählt zunächst die Nominierten in allen Kategorien aus. Maggy gehört dazu und konzentriert sich auf den Bereich "Engagement".
Die Kategorie "Engagement" würdigt Projekte, die sich mit realen gesellschaftlichen Herausforderungen befassen – etwa Initiativen gegen Obdachlosigkeit, generationenübergreifende Theaterarbeit oder Wohltätigkeitsprojekte von Kindern. Maggys Aufgabe ist entscheidend: Sie hilft zu bestimmen, welche dieser Vorhaben es in die öffentliche Abstimmung schaffen.
Nach der Vorauswahl durch die Jury übernimmt das Publikum das Zepter. Die Zuschauer:innen stimmen online für ihre Favoriten in den einzelnen Kategorien ab. Die Gewinner werden während der Live-Show am 24. April um 19:30 Uhr bekannt gegeben, die von ARD, ZDF und KiKA übertragen wird.
Halle hat in diesem Jahr eine besondere Verbindung zu den Auszeichnungen, da Maggy ihre Stadt in der Jury vertritt. Der KiKA Award ermöglicht es Kindern, direkt mitzubestimmen, welche Projekte für ihre positive Wirkung auf die Gesellschaft ausgezeichnet werden. Bei der Live-Gala werden die Preisträger präsentiert, die von jungen Wähler:innen aus dem ganzen Land gewählt wurden.






