02 May 2026, 08:07

NRW fördert inklusive Projekte mit bis zu 2.000 Euro pro Initiative

Ein barrierefreies Badezimmer mit Dusche, Handläufen, Vorhang, einer Wand mit Postern, einem Ständer mit Tablett und einem Fenster.

NRW fördert inklusive Projekte mit bis zu 2.000 Euro pro Initiative

NRWs Inklusionsscheck nimmt ab sofort Bewerbungen für 2023 entgegen

Das Förderprogramm Inklusionsscheck NRW unterstützt in diesem Jahr wieder inklusive Projekte – die Antragsfrist läuft bis zum 30. September. 2022 wurden landesweit über 400 lokale Initiativen mit insgesamt 812.000 Euro gefördert – die höchste Summe seit dem Start des Programms im Jahr 2019.

Vereine und gemeinnützige Gruppen können bis zu 2.000 Euro pro Projekt beantragen. Gefördert werden unter anderem Feste, Ausstellungen, Workshops oder Publikationen, die Barrieren abbauen und die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung fördern.

Im vergangenen Jahr erhielt etwa der Verein Special-Fly e.V. aus Viersen Mittel für zwei Projekte: Ein Schwimmangebot für Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen sowie ein mobiles Snoezelen-Entspannungsraumkonzept zur sensorischen Stimulation.

Anträge müssen online über die Website des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales gestellt werden. Das Verfahren ist bewusst einfach gehalten, um lokale Organisator:innen nicht zu überfordern.

Seit 2019 wächst der Inklusionsscheck NRW stetig. Durch die Förderung praxisnaher, bürgerschaftlich getragener Vorhaben entstehen in der gesamten Region mehr barrierefreie Angebote. Interessierte Gruppen haben noch bis Ende September Zeit, sich für die diesjährige Förderung zu bewerben.

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