Sachsen investiert 6,7 Millionen Euro in sichere Trinkwasserversorgung bis 2024
Finn Wagner6,7 Millionen Euro für sichere Wasserversorgung in Sachsen - Sachsen investiert 6,7 Millionen Euro in sichere Trinkwasserversorgung bis 2024
Sachsen hat in den vergangenen fünf Jahren 6,7 Millionen Euro in die Sicherung seiner Wasserversorgung investiert. Die Mittel, die über das Wassersicherstellungsgesetz bereitgestellt wurden, sollen den zuverlässigen Zugang zu Trinkwasser gewährleisten – selbst in Notlagen. Zu den Projekten zählen die Modernisierung der Infrastruktur sowie Maßnahmen zum Umweltschutz.
Die Landesdirektion Sachsen (LDS) lenkt seit 2019 Bundesgelder in die Stärkung der Wasserresilienz. Wichtige Verbesserungen umfassen die Reaktivierung alter Rohwasserentnahmestellen und die Ausstattung kritischer Anlagen mit Notstromsystemen. Zudem wurden Wassertransportanhänger angeschafft, um im Krisenfall schnell reagieren zu können.
Ein weiterer Schwerpunkt der Initiative liegt auf dem Umweltschutz. Die Projekte zielen darauf ab, Gewässer zu schützen und gleichzeitig die langfristige Versorgungssicherheit zu garantieren. LDS-Präsident Béla Bélafi betonte, wie entscheidend ein funktionsfähiges Wassersystem für die grundlegende Notfallvorsorge ist.
Die 6,7 Millionen Euro fließen in Infrastrukturmodernisierungen, Notstromreserven und mobile Wasserversorgung. Diese Maßnahmen sollen die Wasserversorgung bei Störungen aufrechterhalten und natürliche Ressourcen schützen. Eine detaillierte Aufschlüsselung der Umsetzungen auf kommunaler Ebene wurde bisher nicht veröffentlicht.






