Sarah Michelle Gellar findet The Real Housewives of Beverly Hills "langweilig" – aber nicht alle
Philipp HartmannSarah Michelle Gellar findet The Real Housewives of Beverly Hills "langweilig" – aber nicht alle
Sarah Michelle Gellar hat kürzlich in der Sendung Radio Andy ungeschminkt ihre Meinung zu The Real Housewives of Beverly Hills geäußert. Aus dem New Yorker Studio von SiriusXM bezeichnete sie die aktuelle Staffel als zäh und wenig fesselnd – zumindest bis jetzt. Ihre Äußerungen lösten eine lebhafte Diskussion mit Moderator Andy Cohen aus, der ihre Einschätzung nicht ganz teilte.
Gellar ließ bei ihrer Bewertung der 15. Staffel der Reality-Serie keine Zweifel an ihrer Haltung: Sie nannte sie schlicht langweilig und räumte ein, dass das Tempo erst in letzter Zeit etwas an Fahrt gewonnen habe. Ihre Kritik galt auch dem neuen Cast-Mitglied Amanda Frances, die sie weder als polarisierend noch als besonders beliebt einstuft. Gleichzeitig betonte Gellar jedoch, dass Frances abseits der Show-Dramen durchaus eine sympathische Person sein könnte.
Positiver äußerte sie sich über Rachel Zoe, Boz Saint John, Kathy Hilton und Jen Tilly, die sie als absolute Highlights der Staffel hervorhob. Besonders begeistert zeigte sie sich von der Idee eines Spin-offs mit Hilton und Tilly in den Hauptrollen. Cohen hingegen widersprach ihrer grundsätzlichen Bewertung und verteidigte den Unterhaltungswert der aktuellen Staffel.
Die Unterhaltung fand in der Sendung Radio Andy statt, die Teil des Programms von SiriusXM ist und in der Cohen regelmäßig über Popkultur und Reality-TV spricht. Gellars offene Worte bereicherten die anhaltende Debatte über die Zukunft der Serie und die Dynamik innerhalb des Casts.
Ihre Aussagen hinterließen bei den Fans ein zwiespältiges Bild vom Verlauf der Staffel. Zwar kritisierte sie die frühen Folgen, doch ihr Lob für bestimmte Cast-Mitglieder machte deutlich, welche Darsteller beim Publikum besonders gut ankommen könnten. Der Meinungsaustausch mit Cohen unterstrich zudem, wie unterschiedlich die Serie bewertet wird – selbst von ihren treuesten Zuschauern.






