Schleswig-Holsteiner arbeiten länger und beziehen mehr Altersrente als je zuvor

Menschen im Norden beziehen Renten länger - Schleswig-Holsteiner arbeiten länger und beziehen mehr Altersrente als je zuvor
Die Menschen in Schleswig-Holstein gehen später in Rentenversicherung und beziehen länger Rentenleistungen. Das durchschnittliche Renteneintrittsalter im nördlichsten Bundesland ist 2024 auf 64,8 Jahre gestiegen – 2019 lag es noch bei 64,4 Jahren. Gleichzeitig hat sich auch die durchschnittliche Bezugsdauer der Rente in den vergangenen fünf Jahren erhöht.
Die Verschiebung des Renteneintrittsalters spiegelt einen bundesweiten Trend wider. Die gesetzliche Regelaltersgrenze in Deutschland steigt schrittweise von 65 auf 67 Jahre – dieser Anstieg soll bis 2031 abgeschlossen sein. Wer beispielsweise 1963 geboren wurde, erreicht die offizielle Altersgrenze mit 66 Jahren und 10 Monaten. Diese stufenweise Anpassung erklärt, warum die Menschen heute später in den Rentenbezug starten als noch vor einigen Jahren.
Sobald sie in Altersrente sind, beziehen die Einwohner Schleswig-Holsteins im Schnitt 21,3 Jahre lang Altersrente. 2019 waren es noch 20,8 Jahre. Frauen erhalten dabei länger Rente als Männer: Sie beziehen im Durchschnitt 22,7 Jahre lang Leistungen, während es bei Männern 19,7 Jahre sind. Dieser Unterschied liegt in der höheren Lebenserwartung von Frauen begründet. Ende 2024 erhalten in Schleswig-Holstein etwa 638.000 Menschen Altersrente. Diese Zahl ist Teil einer bundesweiten Gesamtzahl von rund 18,9 Millionen Rentnern in Deutschland.
Die Entwicklungen bedeuten, dass die Menschen heute etwas länger arbeiten, bevor sie in den Ruhestand gehen – dafür beziehen sie aber auch länger Renten news. Da die gesetzliche Altersgrenze weiter steigen wird, dürfte sich der Trend zu einem späteren Renteneintritt in den kommenden Jahren fortsetzen.

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