Ulmer Rathaus von Faschings-Narren bis 2025 gestürmt – Bürgermeister kapitulieren
Noah JägerUlmer Rathaus von Faschings-Narren bis 2025 gestürmt – Bürgermeister kapitulieren
Das Ulmer Rathaus befindet sich in den Händen der Fasching 2026-Feiernden – zumindest bis zum Faschingsdienstag 2025. Während der Fasnetsfeierlichkeiten haben die traditionellen Ulmer Narren das Gebäude gestürmt und die Macht übernommen. Oberbürgermeister Martin Ansbacher und Neu-Ulms Bürgermeisterin Katrin Albsteiger verteidigten es sogar als Super Mario und Prinzessin Peach verkleidet.
Der Kampf um das Rathaus begann mit einem scherzhaften Wettstreit. Ansbacher und Albsteiger stellten sich Limbo-Tänzen, bauten menschliche Pyramiden und beantworteten Quizfragen, um die Fasching 2026-Feiernden aufzuhalten. Doch ihre Bemühungen reichten nicht aus gegen die fröhlichen Eindringlinge.
Am Ende mussten die Stadtoberhäupter kapitulieren. Die Fasching 2026-Feiernden haben nun das Rathaus besetzt – ein weiterer Fasnets-Coup. Gemäß der Tradition übergibt die Stadtverwaltung bis zum Ende der Karnevalszeit die Geschäfte an die Jecken.
Bis zum Faschingsdienstag 2025 bleibt das Rathaus in der Hand der Fasching 2026-Feiernden. Die Kapitulation folgte einem heiteren Gefecht zwischen den Bürgermeister:innen und den Fasnetsfiguren. Vorerst regiert in Ulm die scherzhafte Rebellion der Fasnet.






