24 April 2026, 18:32

Ursulaschule gewinnt Fair-Trade-Cup in Osnabrück mit fairen Fußballbällen

Plakat, das eine Gruppe von Menschen an einem Tisch mit Gegenständen auf einem Landfest zeigt, mit Gebäuden, Flaggen und einem blauen Himmel im Hintergrund und dem Text "Sportarten eines Landfestes" unten.

Ursulaschule gewinnt Fair-Trade-Cup in Osnabrück mit fairen Fußballbällen

Osnabrück veranstaltete kürzlich den jährlichen Fair-Trade-Cup – ein Fußballturnier für ethischen Handel und globale Gerechtigkeit

Sieben Schulen aus der Region trafen sich zu einem Tag voller Wettbewerb und Bewusstseinsbildung. Bürgermeisterin Katharina Pötter eröffnete das Turnier und betonte das Engagement der Stadt für faire Arbeitsbedingungen weltweit.

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Das Turnier fand im Stadion Bremer Brücke statt, wo 49 mit dem Stadtlogo bedruckte, Fairtrade-zertifizierte Fußballbälle zum Einsatz kamen. Teams der Ursulaschule, der IGS Eversburg, des Ratsgymnasiums, der Angelaschule, der Friedensschule, der Oberschule am Sonnenhügel und der KGS Schinkel maßen sich in Disziplinen wie Torwandschießen, Hindernisparcours gegen die Zeit, Schussgeschwindigkeitsmessungen und Balljonglieren.

Die Ursulaschule ging als Sieger hervor und sicherte sich den Pokal sowie einen Wanderpokal. Als Belohnung erhielt jedes Teammitglied eine Eintrittskarte für ein Heimspiel des VfL Osnabrück. Zudem wird die Schule die Ausgabe 2026 des Turniers ausrichten.

Bürgermeisterin Pötter nutzte die Veranstaltung, um auf die Bedeutung des fairen Handels hinzuweisen – insbesondere für Mindestlöhne und bessere Arbeitsbedingungen in Produzentenländern wie Pakistan. Das Steuerungskomitee der Fairtrade Town Osnabrück dankte allen Teilnehmenden und hob die organisatorischen Leistungen von Dirk Steinmeyer und Hubert Hoffmann besonders hervor.

Das Turnier unterstrich Osnabrücks Verpflichtung zu ethischem Handel und bot jungen Spielerinnen und Spielern eine Plattform für sportlichen Wettbewerb. Der Sieg der Ursulaschule bedeutet, dass sie in zwei Jahren die nächste Ausgabe des Fair-Trade-Cups organisieren wird. Darüber hinaus hinterließ die Veranstaltung ein nachhaltiges Zeichen, indem sie das Bewusstsein für faire Arbeitsbedingungen in der Sportartikelproduktion stärkte.

Quelle