Vertiefung der Außenems: Warum der Hamburger Hafen auf Baggerarbeiten wartet

Vertiefung der Emsmündung - Behörde prüft weiterhin Einwände - Vertiefung der Außenems: Warum der Hamburger Hafen auf Baggerarbeiten wartet
Die Pläne, die Außenems um einen Meter auszubaggern, werden seit Jahren diskutiert. Das Vorhaben soll die Zufahrt für Frachtschiffe zum Hamburger Hafen verbessern. Doch das Genehmigungsverfahren zieht sich hin – wann die Baggerarbeiten tatsächlich beginnen könnten, bleibt unklar.
Im Mittelpunkt steht ein 13 Kilometer langer Abschnitt des Fahrwassers. Die Behörden argumentieren, dass eine Vertiefung dieses Bereichs größeren Schiffen den Zugang zum Hamburger Hafen erleichtern würde. Seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 2019 hat das Projekt jedoch immer wieder Verzögerungen erlebt.
Die Regulierungsbehörden haben rund 6.000 Seiten Unterlagen geprüft, doch weitere Überarbeitungen sind nötig. Im April und Mai 2024 fand eine öffentliche Anhörung statt, bei der etwa 150 Stellungnahmen eingingen. Dennoch steht noch kein Termin fest, um die vorgebrachten Einwände zu behandeln. Zwar haben sich keine größeren deutschen oder niederländischen Umweltschutzorganisationen offiziell gegen das Vorhaben ausgesprochen – trotz Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf das Gezeitenflusssystem, etwa Veränderungen des Wasserstands, des Salzgehalts oder der Fließgeschwindigkeiten. Dennoch bremsen die schiere Anzahl der Einwände den Fortschritt weiterhin aus.
Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee muss nun die Rückmeldungen auswerten, bevor es weitergehen kann. Solange keine Entscheidung gefallen ist, bleibt der Beginn der Baggerarbeiten ungewiss. Die Zukunft des Projekts hängt davon ab, die noch offenen Einwände zu klären und die behördlichen Genehmigungen abzuschließen.

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