Wiesbaden feiert Kulturwoche mit Theater, Musik und Kunst an ungewöhnlichen Orten
Leni SchulzWiesbaden feiert Kulturwoche mit Theater, Musik und Kunst an ungewöhnlichen Orten
Wiesbadens Kulturszene erwacht in der 8. Kalenderwoche mit einem Mix aus Theater, Musik und Kunst zum Leben. Von literarischen Diskussionen bis zu Live-Aufführungen bietet die Stadt für jeden Geschmack etwas. Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Orten statt, darunter das Hessische Staatstheater, das Museum Wiesbaden und das Literaturhaus Villa Clementine.
Den Auftakt macht der 17. Februar mit zwei ganz unterschiedlichen Highlights. Um 15:00 Uhr eröffnet das Museum Wiesbaden die Ausstellung "Louise Nevelson: Poesie der Suche", die sich den abstrakten Werken der Künstlerin widmet. Später, um 18:00 Uhr, lädt das Hessische Staatstheater zu einem Gemeinschafts-Singen ein – eine Premiere an diesem Ort.
Am 18. Februar stehen Theater und Tradition im Mittelpunkt. Um 19:30 Uhr wird im Hessischen Staatstheater "Leonce und Lena" aufgeführt, während ab 18:00 Uhr an drei Standorten – im Germaniaheim, im Bürgerhaus Delkenheim und im Bürgerhaus Erbenheim – traditionelle Matjes-Abendessen stattfinden.
Der 19. Februar hält ein dichtes Programm bereit. Der Tag beginnt um 15:00 Uhr mit einer Führung durch die Ausstellung "Der Weg in die Abstraktion" im Museum Wiesbaden. Um 19:00 Uhr veranstaltet die Asklepios Paulinen Klinik einen "Informationsabend: Geburt für werdende Eltern". Literaturbegeisterte können um 19:30 Uhr im Literaturhaus Villa Clementine die Lesung "Dostojewskis Erben" besuchen, während im Künstlerhaus43 gleichzeitig George Orwells "1984" auf die Bühne kommt. Den Abend beschließt um 20:00 Uhr im Kurhaus Wiesbaden das "Quintessence Saxophon-Quintett: Eine filmische Suite".
Die Veranstaltungen der Woche zeigen die Vielfalt des Wiesbadener Kulturangebots. Theater, Musik und Kunst begegnen sich an unterschiedlichen Spielstätten und bieten Einheimischen wie Gästen ein breites Spektrum an Erlebnissen. Jede Veranstaltung findet zum angegebenen Termin statt; zusätzliche Aufführungen oder Wiederholungen sind nicht geplant.






