Vier Schweizer Skispringer kämpfen beim Neujahrsspringen in Garmisch gegen internationale Top-Konkurrenten

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Menschen in Pullovern skifahren auf dem Eis mit einer Seilbahn, Bergen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Vier Schweizer Skispringer kämpfen beim Neujahrsspringen in Garmisch gegen internationale Top-Konkurrenten

Vier Schweizer Skispringer haben sich für das Neujahrs-Springen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen qualifiziert. Der Wettbewerb, der am 1. Januar 2026 stattfindet, wird sie gegen starke internationale Konkurrenten in einem hochkarätigen Duell antreten lassen.

Unter den Qualifizierten ist der 44-jährige Simon Ammann, der bei seiner 27. Teilnahme an der Vierschanzentournee an den Start geht – nachdem er in der Qualifikationsrunde den 39. Platz belegt hatte.

Die Qualifikationsrunde brachte eine Mischung aus Überraschungen und herausragenden Leistungen. Domen Prevc, aktuell führend in der Tourgesamtwertung und im Weltcup, setzte sich mit 316,7 Punkten an die Spitze. Er wird nun gegen Yuri Kesseli antreten, der nach der Disqualifikation des Norwegers Halvor Egner Granerud nachrückte.

Gregor Deschwanden führte das Schweizer Team an und belegte in der Qualifikation den 19. Platz. Seine nächste Herausforderung wird der Kasache Ilya Mizernykh sein. Sandro Hauswirth wiederum erreichte Platz 23 und trifft im Hauptwettbewerb auf den Deutschen Ben Bayer.

Simon Ammann, der erfahrenste Athlet der Gruppe, sicherte sich trotz eines 39. Platzes in der Qualifikation seinen Startplatz. Mit 44 Jahren bleibt er ein gefürchteter Gegner und wird im Neujahrsspringen gegen den Polen Kacper Tomasiak antreten.

Das Schweizer Team geht nun mit vier Springern in den Neujahrswettbewerb. Jeder von ihnen wird gegen starke Kontrahenten antreten, darunter Tourführer Domen Prevc sowie aufstrebende Talente aus Kasachstan, Deutschland und Polen. Die Ergebnisse werden ihre Platzierungen im weiteren Verlauf der Vierschanzentournee prägen.

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