21 January 2026, 18:11

Wolfenbüttels Jugendzentrum wird zum modernen Gemeinschaftsort umgebaut

Der Eingang eines Gebäudes mit Glaswänden und -türen, ein Schild mit der Aufschrift "Brauhaus M Stable", ein Feuerhydrant auf dem Boden und Deckenleuchten, die den Bereich beleuchten.

Wolfenbüttels Jugendzentrum wird zum modernen Gemeinschaftsort umgebaut

Nach Jahren der Diskussion nehmen die Pläne für die Sanierung des Wolfenbütteler Jugend- und Freizeitzentrums (JFZ) endlich konkrete Formen an. Das Projekt soll das bestehende Gelände in einen modernen, vielseitig nutzbaren Gemeinschaftsraum verwandeln. Die Bauarbeiten sollen 2027 beginnen, nachdem eine detaillierte Planungsphase abgeschlossen ist.

Das JFZ bleibt an seinem aktuellen Standort, wird jedoch vollständig saniert und erweitert. Statt eines Umzugs oder Neubaus steht die Aufwertung der bestehenden Struktur im Mittelpunkt. Ein Planungsbüro aus Goslar, LAMPEvier ARCHITEKTEN und INGENIEURE, hat bereits mit der Gestaltung des neuen Layouts begonnen.

Das modernisierte Zentrum wird als flexibler Veranstaltungsort für Seminare, Workshops, Konzerte und öffentliche Events dienen. Auch benachbarte Grundschulen profitieren davon: Ein Teil der Räumlichkeiten soll künftig als Mensa während der Mittagspausen genutzt werden. Ziel ist es, einen offenen, einladenden Treffpunkt in der Nähe der historischen Wallanlagen, des Parks und der Oker zu schaffen. Die Entwurfsarbeiten sollen bis zum Sommer 2026 abgeschlossen sein, der Baubeginn ist für das folgende Jahr vorgesehen. Nach Fertigstellung wird das Zentrum verbesserte Angebote für Jugendliche und die gesamte Stadtbevölkerung bieten.

Die Sanierung wird das JFZ bis Ende der 2020er-Jahre zu einem vielseitigen Gemeinschaftsort machen. Schulen und lokale Gruppen erhalten Zugang zu neuen Einrichtungen, während die attraktive Lage in der Nähe von Grünflächen und dem Fluss den Reiz des Standorts zusätzlich steigert. Mit dem Abschluss der Planungsphase sollen die Bauarbeiten 2027 starten.